DWD Synoptische Übersicht Mittelfrist
23-06-2026 11:01
S Y N O P T I S C H E Ü B E R S I C H T M I T T E L F R I S T
ausgegeben am Dienstag, den 23.06.2026 um 10.30 UTC
Bis Sonntag Fortdauer der außergewöhnlichen Hitzewelle. Dabei zunehmende
Gewitterneigung mit Gefahr einzelner Unwetter. Zu Wochenbeginn im Norden kühler,
im Süden nach wie vor sehr warm bis heiß.
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Synoptische Entwicklung bis zum Dienstag, den 30.06.2026
Die derzeit herrschende historische Hitzewelle erreicht zu Beginn des
Mittelfristzeitraumes, am Freitag und Samstag, ihren Höhepunkt. Verantwortlich
dafür ist ein äußerst robuster Höhenrücken, der sich am Freitag vom westlichen
Mittelmeerraum über Mitteleuropa bis nach Südskandinavien erstreckt und
beständig gefüttert bzw. gestützt wird von WLA vorderseitig eines Höhentiefs
westlich der Biskaya.
In Laufe der Nacht zum und am Samstag stößt vom mittleren Nordatlantik ein
kräftiger Höhentrog Richtung Ostatlantik vor, wodurch das Höhentief sich als
zunehmend flacher Randtrog nordostwärts in Bewegung setzt und auf die Britischen
Inseln übergreift. Durch den zusätzlichen WLA-Push kann sich der vorgelagerte
Rücken sogar noch etwas verstärken (auf nahe 594 gpdam über dem östlichen
Mitteleuropa!), wird aber langsam nach Osten abgedrängt, so dass sich vor allem
über dem Westen und Nordwesten des Vorhersagegebietes eine noch weitgehend
antizyklonal konturierte südwestliche Höhenströmung einstellt.
Bereits am Freitag greift im Bodenfeld von Benelux her eine flache
Tiefdruckrinne auf West- und Nordwestdeutschland über und kommt am Samstag nur
langsam ein wenig nach Osten voran, während sich ein durch den Rücken gestütztes
Hochdruckgebiet über dem östlichen Mitteleuropa bzw. Osteuropa noch etwas
verstärkt. Damit kann sich die Advektion heißer Tropikluft ins Vorhersagegebiet
noch verstärken. Bereits an den Vortagen erreichten die Maxima in Frankreich
Rekordwerte von 40 bis 45 Grad, und diese Luftmasse macht sich nun auf den Weg
nach Mitteleuropa. T850 hPa steigt am Freitag auf 20 bis 24 Grad, am Samstag
sogar noch ein wenig darüber, was zu dieser Jahreszeit wohl rekordverdächtig
sein dürfte. Die Prognosesoundings zeigen eine hochreichende Mischungsschicht
(bis 700 hPa; eigentlich handelt es sich schon um eine Art kontinentale
Tropikluftmasse).
Somit ist diese Luftmasse hochreichend labil geschichtet mit steilen Lapse Rates
und vor allem im Bereich der Tiefdruckrinne erreichen die Instabilitätsparameter
an beiden Tagen, vor allem aber am Samstag extreme Werte (2000 bis 3000,
kleinräumig sogar 4000 J/kg Cape, PPWs über 40 mm), wobei die Luftmasse vor
allem dort leicht gedeckelt ist. Was generell fehlt, ist ein Trigger für
Auslöse, kurzwellige Troganteile sind keine auszumachen.
Dennoch kann es mit Hilfe der Orographie an beiden Tagen, eher aber am Samstag,
vor allem im Bereich der Mittelgebirge für einzelne kräftige Gewitter reichen,
die dann rasch Unwetterpotenzial, vor allem aufgrund von Starkregen und Hagel
erreichen.
Im Fokus steht aber die Temperaturentwicklung. Bereits am gestrigen Montag
wurden in West- und Zentralfrankreich Maxima zwischen 40 und knapp 45 Grad
erreicht. Diese Luftmasse wird nun peu à peu Richtung Mitteleuropa advehiert.
Vor allem am Freitag scheint zudem landesweit die Sonne von einem nahezu
wolkenlosen Himmel, während sich am Samstag im Nordwesten ein paar Wolken
zeigen. Mit der Durchmischung klappt es am Freitag im Südwesten, am Samstag dann
auch in der Mitte und im Osten am besten, während die Luftmasse im Nordwesten
und Norden eher gedeckelt ist. Dort reicht es für Höchstwerte zwischen 32 und 38
Grad, wobei der Schwülegrad der Luftmasse aufgrund des Deckels und der dadurch
bedingten höheren Taupunkte extrem hoch sein dürfte. Lediglich an
Küstenabschnitten mit auflandigem Wind bleibt es angenehmer.
Ansonsten dürften aber am Freitag im Südwesten und Westen, am Samstag dann über
die Mitte bis in die Osthälfte zumindest gebietsweise die 40 Grad fallen,
zahlreiche Junirekorde werden erreicht, auch der absolute Deutschlandrekord für
den Juni von 39,6 Grad dürfte locker und deutlich überschritten werden.
Ob es sogar für den absoluten Deutschlandrekord (41,2 Grad) reicht, hängt vom
Saharastaubeintrag ab, der in einem Bogen über die Iberische Halbinsel und die
Britischen Inseln von Westen her nach Deutschland advehiert wird und die
Einstrahlung ein wenig hemmt. Nach Lesart der aktuellen Modelle soll er grade im
Südwesten her gering ausfallen, dann könnte sogar dieser Rekord fallen.
Angesichts der Maxima in Frankreich wären ohne Saharastaubeintrag Maxima bis
nahe 43 Grad denkbar!
Am Sonntag greift der breite Höhentrog vom Ostatlantik langsam auf die
Britischen Inseln über. Der vorgelagerte Höhenrücken bleibt sehr robust, wird
aber allmählich Richtung Osteuropa abgedrängt, Montagfrüh erreicht dessen Achse
bereits den Osten Polens und das Baltikum.
Somit stellt sich landesweit eine südwestliche Höhenströmung ein, die vor allem
über dem Osten und Süden antizyklonal konturiert bleibt, während über den
Nordwesten in der Nacht zum Montag ein flacher Randtrog hinwegschwenkt.
Vorderseitig wird etwas Hebung induziert und die Tiefdruckrinne im Bodenfeld
kommt zusammen mit der instabilen Luftmasse langsam südostwärts voran.
Getriggert durch den nun auch dynamisch vorhandenen Hebungsantrieb reicht es nun
vor allem innerhalb der Rinne für häufigere und teils kräftige Gewitter, die
kleinräumig nach wie vor Unwetterpotenzial aufweisen und in der Nacht zum Montag
auch auf den Südosten übergreifen. Ob Cape und markante Scherung günstig
überlappen für größere mesoskalige Systeme und somit einer großräumigen
Unwetterlage, ist noch unklar, erscheint aber eher wenig wahrscheinlich.
Es bleibt bei zunehmender Schwüle landesweit heiß, im Süden und Osten sind
nochmals Maxima bis 40 Grad möglich. Lediglich in den Nordwesten und Norden
gelangt rückseitig der Rinne von Nordwesten her eine etwas kühlere Luftmasse.
Ein Wort noch zu den nächtlichen Minima: Auch diese dürften in den drei Nächten
von Freitag bis Montag rekordverdächtig ausfallen. Vielerorts, vor allem in den
Ballungszentren und in mittleren Höhenlagen, werden die 20 Grad nicht
unterschritten. Auch 25 Grad als Minimumtemperatur sind nicht ausgeschlossen!
Zu Beginn kommender Woche kommt der breite Höhentrog über West- und
Nordwesteuropa nur langsam nach Osten voran, während der Rücken über Osteuropa
robust bleibt und sich dort letztendlich ein eigenständiges Höhenhoch etabliert.
Zum Dienstag greift dann nach Lesart des IFS von der Biskaya her ein recht
markanter Randtrog auf Frankreich über.
Somit bleiben wir auf der Vorderseite des Langwellentroges unterhalb einer
südwestlichen Höhenströmung, die überwiegend relativ glatt konturiert ist.
Kurzwellige Troganteile, die auch über dem Vorhersagegebiet etwas dynamischen
Hebungsantrieb liefern können, wird es sicherlich geben, eine markante
Trogpassage ist aber vorerst nicht in Sicht.
Im Bodenfeld weitet sich ein Keil des Azorenhochs über die Britischen Inseln bis
zur Nordsee, am Dienstag auch bis nach Südskandinavien und zur Ostsee aus und
verstärkt sich. Südlich davon bleiben vor allem der Süden und die Mitte des
Landes im Einflussbereich einer flachen Tiefdruckrinne, deren genaue Lage noch
unklar ist. Mit Annäherung des Randtroges am Dienstag wird sie aber wieder etwas
nach Norden gedrückt.
An deren Nordflanke strömt in den Nordosten und Norden des Landes von der Ostsee
her eine deutlich angenehmere und nicht mehr so heiße, aber immer noch warme,
trockene und stabile Luftmasse. Bei zeitweise auflebendem Wind aus Nordwest bis
Nordost liegen die Höchstwerte dort allgemein unter 30 Grad, an den Küsten auch
nur wenig über 20 Grad.
Weiter südlich, im Bereich der Tiefdruckrinne, bleibt die Luftmasse hingegen
potenziell instabil geschichtet, sehr warm bis heiß und schwül. Die 20 Grad in
850 hPa werden aber nicht mehr oder lediglich noch ganz im Südosten erreicht,
die extreme Hitze ist also draußen, dennoch ist nach wie vor mit Maxima über 30
Grad zu rechnen. Je nach Timing und Ausprägung eventueller kurzwelliger
Troganteile kann es an beiden Tagen teils kräftige Gewitter geben, durchaus mit
Unwetterpotenzial, vor allem am Dienstag. Auch die genaue Lage der Rinne und
Luftmassengrenze ist noch unklar, tendenziell kommt sie am Dienstag aber wieder
etwas nach Norden voran.
Zu Wochenmitte greift dann der Höhentrog langsam auf Mitteleuropa über. Bereits
zu Wochenmitte hat sich über dem Bereich der Azoren bzw. knapp nördlich davon
ein extrem starkes Höhenhoch etabliert mit einem Geopotenzial von über 600
gpdam, was ebenfalls rekordverdächtig sein dürfte. Dieses stützt ein
außergewöhnlich kräftiges Azorenhoch, von dem ausgehend sich ein kräftiger Keil
Richtung Mitteieuropa schiebt.
Somit wird die Tiefdruckrinne zusammen mit der schwülheißen Luftmasse rasch aus
dem Vorhersagegebiet nach Osten verdrängt und der erwähnte Keil schiebt sich
über Frankreich nach Süddeutschland. Mit westnordwestlicher Strömung gelangt
somit landesweit eine "nur noch" mäßig warme Luftmasse mit T850 hPa zwischen 6/7
Grad im Nordwesten und 10 bis 12 Grad im Südosten ins Vorhersagegebiet. Vor
allem im Norden und Osten bleibt es dabei leicht unbeständig, während im
Südwesten und Süden der Hochkeil für oft störungsfreies Wetter bei einem
angenehmen Temperaturniveau sorgt.
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Bewertung der Konsistenz des operationellen Laufs
Den drei letzten IFS-Läufen kann eine gute Konsistenz bescheinigt werden. Der
grobe Fahrplan steht, im Detail gibt es aber ab Sonntag und zu Wochenbeginn
Differenzen bzgl. der Lage und Wetteraktivität der Luftmassengrenze einerseits
und der Abfolge eventueller kurzwelliger Troganteile andererseits.
Letztendlich wird die größte Hitze zu Wochenmitte auch aus der Südhälfte
verdrängt. Den dafür verantwortlichen Randtrog (siehe im Text oben) habend er
aktuelle und der gestrige 00 UTC-Lauf etwas progressiver und markanter auf der
Agenda als der gestrige 12 UTC-Lauf, nach dessen Lesart die Hitze aus
Süddeutschland auch danach nicht so richtig verdrängt werden kann.
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Vergleich mit anderen globalen Modellen
Auch die vorliegenden Globalmodelle unterscheiden sich ab Sonntag zunächst nur
bzgl. der Verlagerungsgeschwindigkeit der
Kaltfront/Tiefdruckrinne/Luftmassengrenze sowie der Abfolge und
Wetterwirksamkeit kleiner kurzwelliger Troganteile. Tendenziell sind GFS und GEM
bzgl. der Rinne am Sonntag etwas progressiver aufgestellt als ICON und IFS, nach
ICON würde die Cape/Shear-Überlappung besser passen, was eine großräumigere
Unwetterlage zur Folge hätte.
Während GFS und GEM die Luftmassengrenze am Montag und vor allem am Dienstag
etwas weiter südlich platzieren als IFS, hat das IFS den Randtrog am Dienstag
markanter auf der Agenda, so dass auf dessen Vorderseite die LMG noch einmal bis
fast nach Norddeutschland vorankommen kann, ehe in der Nacht zum Mittwoch mit
Passage einer Kaltfront auch dort die Hitze quasi "mit Pauken und Trompeten"
also durchaus mit einer nennenswerten Unwetterlage, ausgeräumt werden kann.
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Bewertung der Ensemblevorhersagen
Alle vier Cluster im Zeitraum 72 bis 96 Stunden haben den eindrucksvollen
Höhenrücken über Mitteleuropa auf der Agenda, werden somit dem
Großwetterlagenregime "Blocking" zugeordnet und unterscheiden sich kaum
voneinander.
Im nächstfolgenden Zeitraum (120 bis 168 Stunden) sind alle ENS-Member lediglich
einem Cluster zugeordnet. Es bleibt bei "Blocking", wobei sich der Rücken - wie
auch im Hauptlauf - langsam Richtung Osteuropa verlagert. Damit wird der Weg
zwar frei für Höhentröge, die vom Ostatlantik zumindest auf Westeuropa
übergreifen können, dennoch kommt es - wie bereits im obigen Text erwähnt - zum
Aufbau extrem hohen Geopotenzials im Bereich der Azoren, wobei der von dort
Richtung Ostatlantik gerichtete Keil eine stärkere Austrogung über West- bzw.
Mitteleuropa verhindert und auch im Bodenfeld das Azorenhoch sehr kräftig und
relativ weit westlich platziert ist. Das verhindert eine nachhaltig zyklonal
konturierte West- bis Nordwestlage über Kontinentaleuropa, es dominiert ein eher
antizyklonales Muster.
Auch in der erweiterten Mittelfrist (192 bis 240 Stunden) bleibt es beim
Blocking. Nach Lesart des CL 1 (27 Member, zzgl. Haupt- und Kontrolllauf)
schafft es aber tatsächlich ein markanter Trog, Richtung Mitteleuropa
vorzustoßen, wodurch das nach wie vor kräftige Azorenhoch etwas nach Westen
abgedrängt wird (zum Ende hin sogar Großwetterlagenregime "atlantic Ridge). Das
hätte eine zyklonale und kühle Nordwestlage Richtung übernächstes Wochenende zur
Folge.
CL 2 (24 Member) tendiert dagegen Richtung West bzw. Nordwest antizyklonal mit
einem kräftigen, nach Mitteleuropa gerichteten Azorenhochkeil, der vor allem
Süddeutschland weiterhin beständiges Sommerwetter bescheren würde bei einem
allerdings deutlich angenehmeren Temperaturniveau als vorher.
Ob zyklonal oder antozyklonal in der erweiterten Mittelfrist - ab Beginn,
verschärft dann ab Mitte kommender Woche gibt's bzgl. der Kurvenschar der
ENS-Member der 850 hPa-Temperatur in den Rauchfahnen ausgewählter Gitterpunkte
nur eine Richtung: Bergab. Vom anfangs hohen Niveau (20 bis 25 Grad) geht das
Gros der Member für die Gitterpunkte in Norddeutschland auf unter 10 Grad
zurück, im Süden befindet sich der Median meist im Bereich zwischen 11 und 15
Grad. Nach wie vor gibt es aber vor allem für die süddeutschen Gitterpunkte auch
in der zweiten Wochenhälfte noch sehr warme bzw. heiße Einzellösungen mit Werten
um 20 Grad in 850 hPa.
Die Niederschlagssignale halten sich insbesondere im Westen und Südwesten (Nähe
zum Azorenhochkeil) in Grenzen, wobei die Niederschläge überwiegend konvektiver
Art sind und sehr inhomogen verteilt sein werden.
FAZIT:
Die Hitze dauert landesweit bis zum Sonntag an mit dem Höhepunkt am Freitag und
Samstag. An beiden Tagen sind verbreitet neue Temperaturrekorde zu erwarten, die
40 Grad (gab es im Juni noch nie) dürften fallen, im (un)günstigsten Fall (wenig
Saharastaub) auch der absolute Deutschlandrekord von 41,2 Grad.
Danach wird es zumindest im Norden deutlich angenehmer, aber auch aus
Süddeutschland dürfte die Rekordhitze zu Wochenbeginn verschwinden. Es bleibt
aber vor allem im Süden zunächst noch tendenziell sehr warm bis heiß.
Erst in der zweiten Wochenhälfte deutet sich auch dort eine deutlichere
Entspannung an. Ob das in einer zyklonalen und kühlen Nordwestlage mündet oder
sich ein eher antiyzklonales Muster einstellt. Bleibt abzuwarten.
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Wahrscheinlichkeiten für signifikante Wettererscheinungen
EFI zeigt es eindrucksvoll: Der Hitzepol mit vielen neuen Rekorden verschiebt
sich während der Mittelfrist von Westeuropa (GB, Frankreich am Do und Fr) über
Mittel- (Fr, Sa) nach Osteuropa. Die Wärmebelastung bleibt im Vorhersagegebiet
also bis mindestens Sonntag stark bis extrem, ehe sie zumindest im Norden
deutlich zurückgeht.
Des Weiteren stehen ab Samstag kräftige, teils unwetterartige Gewitter auf der
Agenda. EFI Cape/Shear springt vor allem im Westen und Nordwesten an, am Sonntag
mit deutlicheren Signalen als am Samstag. Lokale Hitzegewitter erreichen schnell
Unwetterpotenzial, aber eben nur sehr kleinräumig.
Ob es dann ab der Nacht zum Sonntag für ein größeres mesoskaliges System reicht,
was eine großräumigere Unwetterlage zur Folge hätte, bleibt abzuwarten.
Ausgeschlossen ist so ein Szenario jedenfalls nicht.
Zu Wochenbeginn sind die unwetterartigen Gewitter dann eher wieder lokaler Natur
und betreffen vor allem die Mitte bzw. den Süden des Landes. Allerdings deutet
der IFS-Hauptlauf zum Dienstag hin eine durchaus großräumigere Unwetterlage an.
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Basis für Mittelfristvorhersage
IFS-EPS, MOSMIX (ist bzgl. der Höchstwerte am Fr und Sa aber recht
zurückhaltend, da es solche Werte zu dieser Jahreszeit noch nicht kennt).
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VBZ Offenbach / Dipl. Met. Jens Winninghoff