Wetterlage

29-03-2026 17:41

In der Nacht zum Montag greift von Nordwesten ein atlantischer Tiefausläufer auf Deutschland über und erreicht am Montag auch den Südosten des Landes. Rückseitig fließt ein weiterer Schwall Meereskaltluft ein, in der sich das Wetter wechselhaft gestaltet. GLÄTTE/SCHNEE:In der Nacht zum Montag und Montagvormittag in den Mittelgebirgen oberhalb von etwa 600 bis 800 m Glätte durch 1 bis 3 cm Neuschnee.Am Montag tagsüber im oberen Bergland weiterhin Schneeschauer, über 600 bis 800 m teils mit Glättegefahr und geringem Neuschneezuwachs.An den Alpen ab dem Vormittag einsetzender, bis in den Mittwoch hinein andauernder Schneefall. Dabei im Gesamtzeitraum oberhalb 1000 m 20 bis 40 cm Neuschnee, in Staulagen teils darüber. Oberhalb 800 m vor allem ab der Nacht zum Dienstag meist 10 bis 20 cm Neuschnee. FROST/GLÄTTE:In der Nacht zum Montag im Süden und im Bergland leichter Frost zwischen 0 und -3 Grad. Örtlich Glättegefahr durch überfrierende Nässe.WIND:In der Nacht zum Montag im Westen und Nordwesten zeitweise böig auffrischender Westwind mit 50 bis 60 km/h (Bft 7), im Bergland mit stürmischen Böen oder Sturmböen 70 bis 80 km/h (Bft 8 bis 9), auf dem Brocken auch schwere Sturmböen bis 100 km/h (Bft 10). Auf Nordseeinseln stürmische Böen oder Sturmböen von 65 bis 85 km/h (Bft 8 bis 9) aus Südwest, ausgangs der Nacht dann aus West bis Nordwest.Am Montag tagsüber abgesehen vom äußersten Nordosten und Osten vor allem in Schauernähe Böen bis 60 km/h (Bft 7). Auf den Bergen im Tagesverlauf wieder abnehmender Wind.GEWITTER:In der Nacht zum Montag im äußersten Nordwesten erste Graupelgewitter mit Böen zwischen 55 und 70 km/h (Bft 7 bis 8) aus West bis Nordwest nicht ausgeschlossen.Am Montag tagsüber einzelne Gewitter möglich, oftmals mit kräftigen Graupelschauern und vorübergehender Glättegefahr durch Matsch. Zudem bei Gewittern Gefahr von stürmischen Böen bis 70 km/h (Bft 8).